Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Berlin
für Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
Neubau des Dienstsitzes für das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Berlin (www.bmu.de) mit Bezug im Juni 2011. Das Grundstück befindet sich in zentraler Lage in unmittelbarer Nähe zum neuen Zentrum Berlins, dem Potsdamer Platz. Neben dem Neubau waren in das neue Haus der unter Denkmalschutz stehende Altbau des ehemaligen preußischen Landwirtschaftsministeriums von 1916 und Reste der „Berliner Mauer“ zu integrieren. Das Projekt realisierte man mit einem ganzheitlichen Anspruch hinsichtlich herausragender ökologischer Bautechnologie und Nachhaltigkeit im Hinblick auf einen angestrebten Niedrigenergie- und Passivhausstandard. Dieser wurde von der Hamburger ZEBAU Ende 2010 verliehen. Damit ist das BMU in Berlin die erste Bundesbehörde, welches als Niedrigenergie- und Passivhaus realisiert werden konnte.
2002 wurde der Realisierungswettbewerb vom Architekturbüro Geier Maass Pleuser gewonnen. DGI Bauwerk und Anderhalten Schwabe Generalplanung GmbH wurden mit der Leistungsphase 8 HOAI zur vollständigen Fertigstellung des Projektes beauftragt.
Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit
Berlin
Neubau des Dienstsitzes für das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit in Berlin (www.bmu.de) mit Bezug im Juni 2011. Das Grundstück befindet sich in zentraler Lage in unmittelbarer Nähe zum neuen Zentrum Berlins, dem Potsdamer Platz. Neben dem Neubau waren in das neue Haus der unter Denkmalschutz stehende Altbau des ehemaligen preußischen Landwirtschaftsministeriums von 1916 und Reste der „Berliner Mauer“ zu integrieren. Das Projekt realisierte man mit einem ganzheitlichen Anspruch hinsichtlich herausragender ökologischer Bautechnologie und Nachhaltigkeit im Hinblick auf einen angestrebten Niedrigenergie- und Passivhausstandard. Dieser wurde von der Hamburger ZEBAU Ende 2010 verliehen. Damit ist das BMU in Berlin die erste Bundesbehörde, welches als Niedrigenergie- und Passivhaus realisiert werden konnte.
2002 wurde der Realisierungswettbewerb vom Architekturbüro Geier Maass Pleuser gewonnen. DGI Bauwerk und Anderhalten Schwabe Generalplanung GmbH wurden mit der Leistungsphase 8 HOAI zur vollständigen Fertigstellung des Projektes beauftragt.